Chemnitz - Stadt der Moderne

Chemnitz - Karl Marx-Stadt - Chemnitz: schon an dieser Aufzählung wird die wechselvolle Geschichte dieser 1143 gegründeten Industriestadt deutlich. Die drittgrößte Stadt Sachsens am Fuß des Erzgebirges erlebte Ihren Höhepunkt 1930 als hier 360.000 Menschen lebten und vor allem in der Textilindustrie und Maschinen- und Fahrzeugbau arbeiteten.

Chemnitz, riesiger Kopf von Karl Marx
Chemnitz, "Nischel" Kopf von Karl Marx

Im Krieg wurde die Innenstadt stark zerstört, so dass die Stadt eine der elf sozialistischen Aufbaustädte der DDR wurde und in Karl-Marx-Stadt umbenannt wurde, wovon der überdimensionale Kopf noch heute zeugt.

Heute ist Chemnitz eine lebendige Universitätsstadt, die sich als Stadt der Moderne präsentiert und vor allem ihre Industriegeschichte darstellt. Ein geflügeltes Wort sagt: In Chemnitz wird gearbeitet, in Leipzig gehandelt und in Dresden geprasst. Und das stimmt teilweise auch heute noch. Und zu bieten hat Chemnitz eine Menge: das ehemalige Kaufhaus Schocken als supermodernes Archäologisches Museum, das Industriemuseum, die Villa Esche (Henry van der Velde) und das Museum Gunzenhauser (moderne Kunst). Doch im Advent lockt der einmalige Weihnachtsmarkt

 

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